16.07.1994
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Tag 1: Anchorage - Suton Tag 2: Suton - Eureka Lodge Tag 3: Eureka Lodge - Gakoma Lodge Tag 4: Gakoma Lodge - Mentasta Lake Tag 5: Mentasta Lake - Tok Tag 6: Tok - Beaver Creek Tag 7: Beaver Creek - Withe River Tag 8: Withe River - Destruction Bay Tag 9: Destruction Bay - Haines J. Tag 10: Haines Junction - Withehorse Tag 11: Withehorse - Spirit Lake
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Tag 12+13: Spirit Lake - Skagway Tag 14: Skagway Tag 15: Skagway + Fähre Tag 16: Fähre Tag 17: Fähre - Bellingham Tag 18: Surrey - Vancouver Tag 19: Vancouver Tag 20: Vancouver Tag 21: Vancouver Tag 22: Frankfurt - Mainz Tag 23: Mainz - Köln
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Nachdem ich erst sehr spät ins Bett gekommen bin, stand ich auch erst recht spät auf. Es war schon nach zehn und ich war trotzdem noch müde. Der Abend war wirklich voller Überraschungen. Nicht nur das die zwei vom Campground mich zum Essen eingeladen hatten, wir stellten auch noch fest das wir gleiche Bekannte in Köln hatte. Zwar kamen sie aus der Nähe von Mönchengladbach, doch war eine Taxifahrerin aus Köln Ihre Freundin. Diese kannte ich auch. Die Welt ich wirklich ein Dorf. Nach dem Frühstück schnappte ich mir mein Rad und fuhr nach Vancouver rein. War das ein gutes Gefühl, mal ohne die vier Packtaschen fahren zu können. Ich kam sehr schnell weiter, hatte ich schließlich keine ca. 40kg Gepäck zu wuchten. So fuhr ich einfach ohne genaues Ziel. In Downtown sah ich mir die verschiedensten Sachen an, fuhr nach China-Town und Hafen. Gegen Nachmittag verspürte ich Hunger und entschied mich in ein chinesisches Restaurant zu gehen. Als ich es betrat glaubte ich meinen Augen kaum. Ich kam mir vor wie in einer großen Wartehalle am Bahnhof oder so. Ein riesiger Raum, mit langen Tischreihen und am Kopfende eine fast genauso große offene Küche in der mindestens 30 Köche rumwuselten. Ich schätzte die Anzahl an Gästen auf ungefähr 150 Personen die an den Tischen saßen. Es war laut, doch irgendwie hatte es was. |
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Ich ging zueinen der Tische, setzte mich neben einem Chinesen, der alleine da war und kaum war dies geschehen kam auch schon eine Bedienung und legte im vorbeigehen eine Speisenkate vor mich. Noch nicht ganz die Karte in der Hand, kam sie zurück und stellte mir unaufgefordert ein Glas Wasser hin. Die Karte war in englisch und chinesisch, so das ich zwar lesen konnte was dort stand aber was es war verstand ich nicht. Fast nur asiatische Dinge standen dort und so wählte ich mehr oder weniger auf gut Glück. Ich hatte Glück, das Essen war ausgezeichnet, auch wenn ich bis heute nicht weiß was ich dort gegessen hatte. Es war irre den Köchen bei der Arbeit zuzusehen. Sie arbeiteten mit einer Geschwindigkeit die einen schwindelig werden ließ. Ein klasse Erlebnis und nur zu empfehlen ein solches Restaurant. |
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