Der Hafen
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18.07.1994
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Tag 1: Anchorage - Suton Tag 2: Suton - Eureka Lodge Tag 3: Eureka Lodge - Gakoma Lodge Tag 4: Gakoma Lodge - Mentasta Lake Tag 5: Mentasta Lake - Tok Tag 6: Tok - Beaver Creek Tag 7: Beaver Creek - Withe River Tag 8: Withe River - Destruction Bay Tag 9: Destruction Bay - Haines J. Tag 10: Haines Junction - Withehorse Tag 11: Withehorse - Spirit Lake
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Tag 12+13: Spirit Lake - Skagway Tag 14: Skagway Tag 15: Skagway + Fähre Tag 16: Fähre Tag 17: Fähre - Bellingham Tag 18: Surrey - Vancouver Tag 19: Vancouver Tag 20: Vancouver Tag 21: Vancouver Tag 22: Frankfurt - Mainz Tag 23: Mainz - Köln
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Vancouver
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Vancouver in Kanada zählt für mich zu den schönsten Städten überhaupt. Es ist für mich einfach ein toller Gedanke, alles was das Herz begehrt zu bekommen und das in nur einer Region. Im Sommer kann man am Strand liegen und im Meer baden, gleichzeitig ist es möglich nach nur wenigen Kilometern in die Berge zu gelangen, in denen man mit etwas Glück sogar noch auf wild lebende Schwarzbären treffen kann. Nach etwas mehr als einer Stunde fahrt mit dem Auto ist es sogar möglich auf Gletschern Ski zu fahren, in einem der größten und bekanntesten Skigebiete Nordamerikas, Whistler Mountain. Doch auch von der Vielfalt in Vancouver selbst kann man begeistert sein. Angefangen von Downtown, wo es alles einer modernen Großstadt gibt (natürlich und leider auch Kriminalität), Shopping Malls, Kultur, Sport und vieles mehr. Von dort ist es nur ein Katzensprung nach Chinatown, der größten chinesischen Gemeinde außerhalb Chinas wird gesagt. Hier gibt es von traditioneller asiatische Kunst, über viel Schnickschnack natürlich auch das eine oder andere wirkliche Schnäppchen. |
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Wenn es im Sommer warm ist, ist es in der Nähe des größten Homehostles möglich, sich an den Strand zu legen, die Skyline Vancouvers auf sich wirken zu lassen und zur Abkühlung ins kühle Nass zu springen. Es herrscht eine ruhige und ausgelassene Stimmung, sind die meisten Leute doch unter vierzig. Im Stanley Park, direkt an Downtown angelegt, durch den man auch fahren muss möchte man die Lion`s Gate Bridge überqueren um in den Norden der Stadt zu gelangen, gibt es außer viel Natur auch den Aqua-Zoo. In 1994 gab es unter anderem Beluga Wale zu sehen und vieles anderes. Zusätzlich kann man die berittenen Mountys, die kanadischen Ranger, bewundern, wenn sie durch den Park reiten und nach dem Rechten sehen. Ich habe sie als sehr freundlich kennen gelernt, mit denen man auch mal ein Schwätzchen halten kann. Zu den Höhepunkten zählt sicherlich die Capilano Bridge in Norden Vancouvers. Es ist schon Atemraubend wenn man selbst mal über eine solche Brücke geht. Doch nicht nur wegen der Capilano Bridge selbst, auch der Rest des Parks ist unwiderstehlich, für Menschen die die Natur lieben und auf der Suche nach Außergewöhnlichem sind. |
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Capilano Suspension Bridge
1888 kam ein Schotte namens George Grant Mackay in die junge Stadt Vancouver, wo er sofort damit begann, Pläne für Erholungsflächen in der Boomtown zu schmieden. Unter anderem kaufte er Waldgebiete auf beiden Seiten des Capilano River und errichtete eine Blockhütte unmittelbar am Rand der Capilano-Schlucht. Zusammen mit zwei indianischen Helfern spannte er eine Plankenbrücke über den Canyon. Die Indianer nannten sie die "lachende Brücke" wegen des Lärms, den sie machte, wenn der Wind durch das Tal wehte. Seine Brücke wurde zum beliebten Ausflugsort für Wildniswanderer. Nach seinem Tod wurde sie 1903 durch eine Drahtseilbrücke ersetzt.
Fotos: Oben auf der Brücke bin ich, allerdings schon im Jahr 2002 Links der faszinierende Blick von der Brücke ins Tal
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Das Wetter
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